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Mondzeichen-Rechner

Was ist dein Mondzeichen?

Gib dein Geburtsdatum ein und erfahre dein Mondzeichen: das Zeichen, in dem der Mond bei deiner Geburt stand, samt exaktem Grad. Eine Stadt brauchen wir nicht, und die Uhrzeit ist optional. Hat der Mond an deinem Tag das Zeichen gewechselt, sagen wir das ehrlich und zeigen dir beide Kandidaten.

Wann bist du geboren?

Der Mond wechselt etwa alle zwei bis drei Tage das Zeichen, an rund der Hälfte aller Daten entscheidet also das Datum allein. Fällt dein Geburtstag auf einen Wechseltag, klärt die Uhrzeit, auf welcher Seite du stehst. Die Zeitzone zählt auch ohne Uhrzeit: Sie legt fest, welcher Tag es an deinem Geburtsort war.

Wähle die Zeitzone des Ortes, an dem du geboren wurdest, nicht des Ortes, an dem du gerade bist. Durchsuche die Liste nach Stadt oder Region.

Noch offen: Geburtsdatum

Was ist ein Mondzeichen?

Dein Mondzeichen ist das Tierkreiszeichen, in dem der Mond im Moment deiner Geburt stand. Während dein Sonnenzeichen das Ich beschreibt, das du nach außen aufbaust, beschreibt dein Mondzeichen die Person, die abends nach Hause kommt: wie du fühlst, bevor du Worte dafür hast, woran du dich festhältst, wenn du müde oder verunsichert bist, und was stimmen muss, damit du wirklich zur Ruhe kommst. Astrologinnen lesen den Mond meist als Sitz von Instinkt und emotionalem Gedächtnis. Deshalb können zwei Menschen mit demselben Sonnenzeichen von völlig verschiedenen Dingen beruhigt werden. Die Berechnung selbst ist schlichte Astronomie: Wo der Mond an deinem Geburtsdatum stand, lässt sich aus Ephemeriden ablesen, also tun wir genau das und nennen dir Zeichen und Grad, so präzise wie die Daten es hergeben.

Warum wir nicht nach deiner Stadt fragen

Weil sie nichts ändern würde. Zu jedem Zeitpunkt steht der Mond an genau einer Stelle im Tierkreis, und diese Stelle ist dieselbe, ob du in Hamburg oder in Lima geboren wurdest. Dein Geburtsort zählt für den Aszendenten, der vom lokalen Horizont abhängt, für den Mond aber nicht. Rechner, die nach einem Ort fragen, brauchen ihn meist nur, um zu wissen, zu welcher Uhr deine Geburtszeit gehört. Wir nennen die verwendete Uhr direkt neben dem Zeitfeld. Die Uhrzeit selbst zählt ohnehin nur an Tagen, an denen der Mond das Zeichen gewechselt hat.

Der Mond in jedem Zeichen

Zwölf Zeichen, zwölf emotionale Temperamente. Fang bei deinem an und lies dann über die Menschen, die du liebst. Der Mond erklärt oft, was das Sonnenzeichen offenlässt.

Mond im Zeichen Widder

Der Mond im Widder fühlt zuerst und versteht später: Gefühle kommen schnell, heiß und ehrlich, und sie brennen meistens rasch ab, ohne lange zu schwelen. Du kommst runter durch Bewegung, durch laut ausgesprochene Wahrheiten und durch Menschen, die nicht zusammenzucken, wenn du aufloderst. Sicher fühlst du dich, wenn du in Echtzeit reagieren darfst. Nur die Ungeduld mit langsameren Gefühlen solltest du im Auge behalten, auch mit den eigenen: Traurigkeit, die sich nicht durch Handeln lösen lässt, wird oft übersprungen.

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Mond im Zeichen Stier

Der Mond im Stier verarbeitet Gefühle langsam und gründlich, ungefähr so, wie ein Garten Regen aufnimmt. Dich bringt wenig aus der Fassung, und wenn doch, brauchst du lange zur Erholung, weil dein Nervensystem dem vertraut, was sich wiederholt: dieselbe Tasse, derselbe Spaziergang, dieselbe Gutenachtstimme. Sicherheit ist hier körperlich, basiert auf Routine, Berührung und einem Konto, das ein wenig Spielraum lässt. Das Risiko: Du neigst dazu, Bequemlichkeit mit Frieden zu verwechseln, und bleibst zu lange in Situationen, nur weil sie vertraut sind.

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Mond im Zeichen Zwillinge

Der Mond in den Zwillingen fühlt in Sprache: Ein Gefühl wird erst richtig wirklich, wenn du es ausgesprochen, getippt oder in eine Geschichte verwandelt hast. Deine Stimmungen bewegen sich schnell, oft mehrere an einem Nachmittag, und dieses Tempo ist einfach dein inneres Klima. Zur Ruhe kommst du im Gespräch, mit einem neugierigen Menschen, der dich laut denken lässt, bis der Knoten sich löst. Die Falle: über ein Gefühl zu reden, ohne es an dich heranzulassen, und ausgerechnet dort klug zu bleiben, wo du still werden müsstest.

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Mond im Zeichen Krebs

Der Mond im Krebs ist hier zu Hause, denn dieses Zeichen regiert er selbst, und die Gefühle gehen tief, mit Ebbe und Flut. Du registrierst die Stimmungen anderer, bevor sie selbst sie bemerken, und trägst sie im Körper mit nach Hause. Sicherheit ist eine bewusst gebaute Schale: die eigenen vier Wände, deine Leute satt und versorgt, eine Tür, die du schließen kannst. Der Schatten: Du ziehst dich zurück, statt zu fragen, und hoffst, dass jemand dein Schweigen richtig liest. Das kann fast niemand, also musst du doch fragen.

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Mond im Zeichen Löwe

Der Mond im Löwen fühlt in Farbe, und ein Gefühl ohne Zeugen zählt für dich nur halb. Du bist großzügig mit Wärme, abgrundtief treu und still hungrig danach, dass die Menschen, die du liebst, sehen, was du gibst. Sicherheit entsteht, wenn dein innerer Kreis dein Herz als etwas Großes behandelt, denn für dich ist es das auch. Der Haken: Stolz stellt sich gern schützend vor die Kränkung. Du spielst dann lieber „mir geht es gut“, als dich trösten zu lassen.

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Mond im Zeichen Jungfrau

Der Mond in der Jungfrau verarbeitet Gefühle, indem er ihre Ursache repariert: Eine Sorge bekommt eine Liste, ein Kummer eine Routine, der schlechte Tag eines anderen eine Suppe und eine Mitfahrgelegenheit. Fürsorge bedeutet für dich Handeln. Ordnung beruhigt dich; du bist meistens gelassen, wenn das Umfeld geregelt ist und du dich für deine Menschen nützlich weißt. Achte nur auf die innere Kritikerin, die deine Gefühle prüft und manche für unvernünftig erklärt, bevor sie überhaupt ganz angekommen sind.

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Mond im Zeichen Waage

Der Mond in der Waage fühlt zuerst durch die Beziehung: Deine Stimmung gleicht sich oft der emotionalen Temperatur der Person an, mit der du gerade zusammen bist, und offener Streit trifft dich beinahe körperlich. Dich besänftigen ausgeglichene Gesellschaft, schöne Räume, Auseinandersetzungen, die fair bleiben. Frieden wirkt bei dir wie Sauerstoff. Der Preis können deine eigenen Vorlieben sein: Du stimmst so geschmeidig und so oft zu, dass du irgendwann selbst nicht mehr sicher weißt, was du eigentlich willst.

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Mond im Zeichen Skorpion

Der Mond im Skorpion fühlt alles in der Tiefe und zeigt fast nichts davon; dein Gefühlsleben ist standardmäßig privat und intensiv, ohne sich dafür zu entschuldigen. Beiläufigkeit gibt es bei dir kaum: Du bindest dich ganz oder hältst höflichen Abstand. Sicherheit muss man sich bei dir verdienen, über Beweise: Loyalität, die die Zeit überdauert, gehütete Geheimnisse, kein Zurückweichen vor deiner Intensität. Bewachst du dich aber zu gut, beginnst du, Menschen zu testen, die längst bestanden haben, und liest Verrat in gewöhnliche Ungeschicklichkeit hinein.

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Mond im Zeichen Schütze

Der Mond im Schützen verdaut Gefühle über Perspektive: Nach einer rauen Woche kommt er mit einer Philosophie darüber zurück, vermutlich einer komischen. Dein Instinkt unter Druck ist das Herauszoomen, die gebuchte Reise, die Suche nach dem Sinn. Am leichtesten atmest du dort, wo Ausgänge sichtbar sind, mit Menschen, bei denen Liebe sich nie nach Gefangenschaft anfühlt. Der blinde Fleck: Schwere als Höhenproblem zu behandeln und so eifrig die Lektion zu suchen, dass die Trauer nie ihren Nachmittag bekommt.

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Mond im Zeichen Steinbock

Der Mond im Steinbock behandelt Gefühle wie alles andere: privat, kompetent und nach einem Zeitplan, der niemandem zur Last fällt. Liebe zeigst du meistens über Verlässlichkeit, die still bezahlte Rechnung, das still gehaltene Versprechen. Halt geben dir Struktur und der Nachweis, dass du die Dinge im Griff hast, denn in deiner eigenen Kompetenz fühlst du dich sicher. Die leise Gefahr: Du legst die eigenen Bedürfnisse unter „Schwäche“ ab, und so wissen selbst die Menschen, die dir am nächsten sind, jahrelang nicht, dass du überhaupt welche hast.

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Mond im Zeichen Wassermann

Der Mond im Wassermann beobachtet die eigenen Gefühle aus einer kleinen, nachdenklichen Distanz, als wären sie faszinierendes Wetter in der Nähe. Das ist keine Kälte, sondern deine Art, handlungsfähig zu bleiben, während andere längst überflutet sind. Du brauchst Luft zum Atmen, Freundschaften, die auf gemeinsamen Ideen basieren, und Menschen, die kein Gefühlstheater auf Kommando verlangen. Unbeaufsichtigt wird die Beobachtungsplattform allerdings zur Wohnadresse, und die Nähe wartet weiter auf jemanden, der innerlich immer ein Stück woanders ist.

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Mond im Zeichen Fische

Der Mond in den Fischen hat dünne Wände: die Stimmungen anderer, die Nachrichten, ein Lied im Supermarkt, alles kommt herein und bleibt eine Weile. Du fühlst eher in Bildern und Atmosphären als in Worten und brauchst regelmäßigen Rückzug, Schlaf, Wasser, Musik, unverplante Zeit, um auszuwringen, was du aufgesogen hast. Sicherheit heißt für dich: kurz verschwinden dürfen und willkommen zurückkehren. Der Sog dabei: fliehen statt ausruhen, so sanft von einem Problem wegdriften, dass es niemand bemerkt, du selbst eingeschlossen.

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Der Mond durch alle Zeichen

Geboren an einem Tag, an dem der Mond das Zeichen wechselte

Der Mond bleibt gut zwei Tage in jedem Zeichen und wechselt darum ungefähr jeden zweiten Tag in ein neues. Das ist also kein Sonderfall: An etwa der Hälfte aller Geburtsdaten stand der Mond morgens in einem Zeichen und abends schon im nächsten. Trifft das auf dein Datum zu, raten wir nicht. Wir zeigen dir beide Kandidaten, das Zeichen, das der Mond zu Beginn deines Tages hielt, und das, das er bis zum Ende erreicht hat, jeweils mit Link zum Porträt. Soweit wir sehen, gehören wir zu den ganz wenigen, die das so offen machen. Kennst du deine Geburtszeit, auch nur ungefähr, trag sie ein, dann wird die Antwort meistens eindeutig. Kennst du sie nicht, lies beide. Mondporträts sind spezifisch genug, dass dich in der Regel eines davon erkennt, und dieses Wiedererkennen klärt die Frage oft von selbst.

Sonne, Mond, Aszendent: drei verschiedene Fragen

Sonnenzeichen

Das Zeichen, das du längst kennst. Es beschreibt, wer du wirst: Kernidentität, Lebenskraft, Richtung. Dafür genügt das Datum, darum kennt es fast jeder Mensch.

Mondzeichen

Was du fühlst und was dich beruhigt: deine Instinkte, deine emotionalen Reflexe, die Bedingungen, unter denen du ausruhen kannst. Meistens reicht das Datum, an Wechseltagen hilft die Uhrzeit.

Aszendent (Aufgangszeichen)

Wie du wirkst, bevor man dich kennt: dein Auftreten, dein erster Eindruck. Er wechselt etwa alle zwei Stunden das Zeichen und braucht darum deine exakte Geburtszeit samt Stadt.

Dein Mondzeichen ist ein Teil eines größeren Musters. Das vollständige Geburtshoroskop setzt jeden Planeten an seinen Platz, deinen Aszendenten dazu, und genau dort zählen Stunde und Stadt dann wirklich. Wenn du so weit bist, rechnen wir dir alles aus.

Geburtshoroskop berechnen

Häufige Fragen

Kann ich mein Mondzeichen ohne Geburtszeit herausfinden?

Meistens ja. Der Mond bleibt gut zwei Tage in einem Zeichen, an rund der Hälfte aller Geburtsdaten liefert das Datum allein also eine eindeutige Antwort. In der anderen Hälfte, wenn der Mond an deinem Tag das Zeichen gewechselt hat, zeigen wir dir ehrlich beide Möglichkeiten und lassen die Uhrzeit oder dein eigenes Wiedererkennen entscheiden.

Warum fragen andere Rechner nach meinem Geburtsort?

Meist nur, um deine Geburtszeit in Weltzeit umzurechnen, weil Zeitzonen sich unterscheiden. Die Position des Mondes im Tierkreis ist von jedem Punkt der Erde aus dieselbe, der Ort selbst trägt zum Mondzeichen also nichts bei. Für den Aszendenten und die Häuser, die vom lokalen Horizont abhängen, ist er tatsächlich wichtig, hier aber nicht.

Was, wenn der Mond an meinem Geburtstag das Zeichen gewechselt hat?

Dann hast du zwei Kandidaten, und dieser Rechner nennt dir beide. Viele nennen das „auf der Kuspe geboren“ (englisch „cusp“), doch der Mond steht nie in zwei Zeichen gleichzeitig: Du bist das eine oder das andere, keine Mischung. Deine genaue Geburtsstunde klärt es fast immer. Hast du sie nicht, lies beide Porträts und achte darauf, welches deine tatsächlichen Reflexe beschreibt.

Ist mein Mondzeichen etwas anderes als mein normales Sternzeichen?

Oft ja. Dein normales Sternzeichen ist dein Sonnenzeichen, also die Position der Sonne an deinem Geburtstag. Der Mond bewegt sich viel schneller und steht meistens in einem ganz anderen Zeichen. Darum kannst du ein Steinbock sein, der bei Filmen weint, oder ein Zwilling, der einen stillen Abend zu Hause braucht. Beide beschreiben verschiedene Schichten von dir.

Was bedeutet die Gradzahl, zum Beispiel 14°?

Jedes Zeichen umfasst dreißig Grad. Die Gradzahl verrät dir also, wie weit der Mond bei deiner Geburt schon durch das Zeichen gewandert war. Bei 14° steht er stabil mitten im Zeichen; bei 0° ist er gerade erst angekommen, bei 29° fast schon wieder weg. Astrologinnen nutzen Grade, um Aspekte genau zu bestimmen; für dein Porträt zählt vor allem das Zeichen.

Wie oft wechselt der Mond das Zeichen?

Ungefähr alle zwei bis drei Tage. Der Mond umrundet den gesamten Tierkreis in rund 27 Tagen und verbringt gut zwei Tage in jedem Zeichen. Wegen dieses Tempos steht er in der Astrologie für deine alltäglichen Stimmungen, und deshalb kann die Geburtszeit hier eine Rolle spielen, während sie für dein deutlich langsameres Sonnenzeichen praktisch nie eine spielt.

Die Positionen werden mit der Swiss Ephemeris berechnet; die Deutung ist redaktionell. Wie wir arbeiten